Grillhütte - Römerbrünnchen
Turmweg 66123 Saarbrücken

Samstag 24.07. von 17 Uhr bis 20 Uhr
Sonntag 25.07. von 10 Uhr bis 13 Uhr


INI_ART SOMMERFESTIVAL VOL 1

 

Samstag, 24.07.2021:  

17:00: BUCKTANK  
Henk Nuwenhoud (Alias Henk de Tank)
Marius Buck (BUCKBLECH)

verbindet nicht nur eine Generationen-übergreifende Freundschaft, sondern auch die Liebe zur Musik. Seit einigen Monaten treffen sie sich regelmäßig zum improvisatorischen Musizieren. Dabei haben sie zu einem Stil gefunden, in dem Farben der zeitgenössischen Improvisation ebenso auftauchen, wie Melodien und Rhythmen aus aller Welt.  



18:00: WHAT'S BEHIND
Alte und Traditionelle Musik   Élodie Brochier (Gesang/Akkordeon) Johannes Schmitz (Gitarre)
 
Zusammen mit Euch werden wir eine Reise unternehmen, bei der wir auf einem musikalischen Pferd schlafen, das aus der alten Sprache und Musik der Troubadoure besteht, die das Zerbrechliche und das Ungewisse, das Unsichtbare und das Unsagbare malten. Wir laden zu einer Begegnung und einem Austausch ein - ein kontemplativer Akt in einer subtilen Alchemie von Gedicht und Musik - um die Ohren in einen Zustand der dorveille* zu versetzen. *[kontinuierliches und monotones Schwanken zwischen Wachsein und Schlaf - eine körperliche Technik der Ritter, die von den Troubadouren, die gezwungen waren, über sehr lange Strecken zu reiten, in einen poetischen Prozess umgewandelt wurde] Diese gesungenen Verse werden an einen weitergegeben, dann an jene Person, die sie wiederum weit weg an jemanden weitergibt, der sie ebenfalls weitergibt.   "The words? The music? No: what's behind it." James Joyce  

 

19:00: WOLLIE KAISER - PAST & PRESENT
„musik-geschichten“  

Wollie Kaiser - bariton-sax, bass-klarinette, bass-flöte Thomas Hemkemeier - Violine
Monika Bagdonaite - Viola
Julien Blondel - Violoncello
Dieter Manderscheid - Kontrabass  

Wollie selbst über sein Programm: „ein musikalisches schlaglicht auf meine kompositorischen aktivitäten der letzten jahre in saarbrücken. diese eher kammermusikalische instrumentierung ist eine inspirationsquelle, spannende, lustige, traurige, nachdenkliche, auf jeden fall persönliche musik-geschichten zu erzählen.“

 

 

Sonntag, 25.07.2021    

10:00: Junges Musiktheater TALOMINI  
Johanna Knauf
Miriam Gehring
Katharina Gesell

Das „Junge Musiktheater Talomini“ gründete sich im Juni 2019 mit der Idee, Musiktheater für Kinder zu konzipieren, die sowohl den kleinen Gästen als auch deren erwachsenen Begleitpersonen ein einzigartiges Konzerterlebnis verschaffen. Kennen gelernt haben sich Johanna Knauf, Miriam Gehring und Katharina Gesell durch ihr Studium an der Hochschule für Musik Saar / Universität Mozarteum Salzburg mit den Schwerpunkten Elementare Musikpädagogik, Oboe, Gesang und Violine. Das Ensemble setzt sich als Ziel, die ganzen Facetten der Musik professionell, und zugleich leicht und spielerisch zu vermitteln. So verschreiben sich die drei studierten Musikerinnen nicht einem Stil, sondern malen mit der gesamten bunten Farbpalette, die die Musik zu bieten hat. Das Ensemble komponiert, arrangiert, choreografiert und textet selbst – so stammt auch ihr Stück „Ein einziger Tag“ aus ihrer eigenen Feder. Musiktheater auf hohem Niveau, stets kindgerecht und ansprechend konzipiert und mit großer Spielfreude dargeboten – Talomini begeistert Groß und Klein und lädt ein, gemeinsam mit ihnen in die schillernde Welt der Musik einzutauchen.  

 

11:00: AFRIDENTE
lässt pulsieren!  

Karin Graf – Percussion
Melanie Caspar – Percussion  

2 Frauen, 2 Trommeln und eine klare Botschaft: Trommeln ist bombastisch! Afridente spielen handgemachte Afrobeats zum Staunen, Hüftwackeln, Mittanzen und die Moleküle schwingen lassen. Jahrzehntelang haben die Künstlerinnen Karin Graf und Melanie Caspar die grenzenlose Welt der Percussion und der Klänge erforscht und ihre Ursprünge in Westafrika, Kuba und Brasilien studiert. Mit ihrer Freude am Zusammenspiel, ihrem Herz, Witz und Verstand entführen die beiden ihr Publikum ins spannende Reich der Rhythmen dieser Welt.    

 

12:00: QUATRE MARTEAUX
Élodie Brochier
Geffroy Muller
Tom Lengert
Daniel Prätzlich
Pascal Zimmer  

Das Konzept von Quatre Marteaux basiert auf eine „in situ“ Improvisation und Aktion. Die Handlungen und Rollen, Interpretation und Wahl der Mittel werden den Akteuren erst im Moment der Aufführung oder kurz davor bekannt gegeben und nur durch ihre Phantasie begrenzt. Dadaistisch - Frei - Mit und von allen Sinnen.

 

 

 

 

 

bucktank
wolliekaiser
Afridente

quatreMarteaux

 

 


 

whatsbehindFoto: Maria Martinek

Talomini